Vorträge

Es gibt ein höchstes Gesetz (dieses wird durch das 1. Mysterium bestimmt), dass es die Aufgabe eines jeden Menschen ist, sich selbst zu befreien.

Die 20 Archonten der Sphära

Anleitung für den Schlüssel des Wachseins des 2. der 20 Archonten der Sphära

Die 12 Lichtsubstanzen

Die Anleitung für die Erfahrung der 2. der 12 Lichtsubstanzen des Himmels

Die Mentalebene

Die Anleitung für den Schlüssel des Wachseins für die Mentalebene

Die Archonten der Astralebene

Die Anleitung für den Schlüssel des Wachseins für den 231. Archonten der Astralebene

Die 12 Aeonen

Die Anleitung für den Schlüssel des Wachseins für den 3. Aeon der 12 Aeonen

Die Pistis Sophia

Die Anleitung für den Schlüssel des Wachseins für die Pistis Sophia.

Die Emanationen des Authades im Chaos

Die Anleitung für die Schlüssel des Wachseins für die Emanationen des Authades im Chaos

Jeu

Die Anleitung für die Erfahrung von Jeu, dem 1. Hüter des Lichts

Auf dem Weg des göttlichen Vaters

Jeder Mensch muss sich entscheiden, wem er folgt. Diese Entscheidung muss man mit außerordentlicher Vorsicht treffen, da das Leben nach dem Tod des physischen Körpers davon abhängt. Eingebunden in das physische Leben folgt man den Archonten und Aeonen und erfüllt die Vorgaben der Grobstofflichkeit. Dem göttlichen Vater zu folgen bedeutet, sich in der Strömung umzudrehen, in die entgegengesetzte Richtung zu gehen und sich für den Himmel zu entscheiden. 

Die Überwindung des irreführenden Geistes

Das 1. Chakra

Das triebhaft-magnetische Agieren

Das 2. Chakra

Die oberflächlich-hingebende Liebe

Das 3. Chakra

Die selbstverliebt-kalte Macht

Das 4. Chakra

Das dual-vereinnahmende Bewusstsein

Das 5. Chakra

Die freie Bewegung in der Dunkelheit

Das 6. Chakra

Die egozentrierte Entwicklung

Das 7. Chakra

Die harmonisch-regulierende Dunkelheit

Die Erkenntnis der 6 Aeonen des Adamas

Der 1. Aeon

Die Menschen erschaffen sich ihre Individualität innerhalb der Dunkelheit aufgrund ihrer persönlichen Selbsteinschätzung.

Der 2. Aeon

Die Selbstwahrnehmung dieser Individualität ist gleichzeitig die Bestätigung der Richtigkeit der Selbsteinschätzung.

Der 3. Aeon

Die Bestätigung der Selbstwahrnehmung durch den Intellekt. Die Selbsterkenntnis der Individualität in der Dunkelheit.

Der 4. Aeon

Die Integrierung der äußeren Dunkelheit im Sinne der inneren Dunkelheit. Die innere Nähe der Menschen zueinander.

Der 5. Aeon

Die Beherrschung der äußeren Dunkelheit durch die innere Dunkelheit. Die Ausbreitung der Macht der Menschen.

Der 6. Aeon

Die Individualität des Menschen in der Dunkelheit der grobstofflichen Ebene. Die Realität des individuellen Daseins.

Der Weg der Erben des göttlichen Vaters

Das Ziel auf dem Weg des Vaters ist die göttliche Geburt. Alle Vorbereitungen und Meditationen dienen diesem Geschehen. Ab diesem Moment hat der Erbe des Vaters in sich die Voraussetzung geschaffen, in den Himmel zu gelangen. Der Fortschritt auf diesem Weg erfolgt schrittweise. Man erlangt dieses Ziel nicht durch eine Form der Selbstverwirklichung innerhalb der niederen Ebene. Der Weg besteht darin, sich zu erkennen und sich vom Einfluss der niederen Ebenen und der Dunkelheit zu befreien. In sich muss man die Voraussetzungen schaffen, um als Erbe des Vaters geboren zu werden. Dann beginnt der Weg der Erben des Vaters.

Die Betrachtung des Weges

Die Menschen befinden sich in einem Zustand der Rastlosigkeit der Gedanken. Gleichzeitig bleibt die Situation des grobstofflichen Lebens bestehen. Man darf den Schwierigkeiten, wenn man in den Himmel kommen möchte, nicht ausweichen. Die Betrachtung des Weges des Vaters ist zu wenig, man muss ihn gehen. Wer sich den Himmel nur vorstellt, bleibt auf der Erde.

Die Veränderung auf dem Weg

Die Veränderung der Seele geschieht in gleicher Weise, wie man auf dem Weg des Vaters fortschreitet. Man kann sich die Veränderung nicht vorstellen oder erzwingen. In gleicher Weise wie man die Dunkelheit in sich erkennt, sie sich eingesteht und tiefe Reue empfindet, verändert sich die Seele in Richtung des Himmels.

Das Erschaffen des Himmels

Die Menschen müssen in sich den Himmel erschaffen, um in den Himmel zu gelangen. Wer in sich Substanzen der Erde erschafft, bleibt auf der Erde. Die Substanzen des Himmels sind auf der Erde unbekannt. Man wird bedrängt und denkt, dass man allein ist. Wer jedoch weiter daran arbeitet, den Himmel in sich zu verwirklichen, kommt in den Himmel.

Die 12 Diener des Jao, des großen, des Guten

Die 12 Gesetzmäßigkeiten der Umwandlung der Seele des Erben des Vaters. Innerhalb der niederen Ebenen bilden die 12 Aeonen die Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Im Himmel sind es die 12 Lichtsubstanzen der Ebene des Lichts. Die 12 Diener des Jao, des großen, des Guten, haben die Aufgabe, 

Vorträge auf dem Weg des Vaters

Wenn ich in meinen Vorträgen die Gesetzmäßigkeiten der niederen Ebenen und der höheren Ebenen beschreibe, dann handelt es sich hierbei nicht um ein äußeres Wissen. Erkläre ich zum Beispiel die Struktur der 20 Archonten der Sphära, dann spreche ich die geistige Grundhaltung der Menschen im physischen Körper an. Durch die Erklärung der Chakren wird der irreführende Geist angesprochen, spreche ich von den 24 Unsichtbaren, 

Aus der Sicht eines Erben des Vaters-1

Das Leben der Menschen in der grobstofflichen Ebene

Fortsetzen

Aus der Sicht eines Erben des Vaters-3

Die innere Entscheidung

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Aus der Sicht eines Erben des Vaters-2

Der schrittweise Weg der Entwicklung

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Aus der Sicht eines Erben des Vaters-4

Das schrittweise Erfahren des Wissens

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Meine Arbeit

“Lerne Reue zu empfinden! Die Reue ist der Schlüssel in den Himmel!”

Jede Reue, im Sinne der Archonten und Aeonen agiert zu haben, ist eine Annäherung an den Himmel. Es ist sehr anstrengend, diese Substanzen in sich zu erkennen und sich durch die Reuen immer wieder zu befreien. Wenn man jedoch nicht nachlässt, dann wird es gelingen.

“Wer das Erbe des göttlichen Vaters nicht anstrebt, vergeudet sein Leben und bleibt gefangen.”

“Die Reue ist der Beginn der Veränderung. Wer den Weg findet, darf sich nicht zu sicher sein.”

“Die Voreingenommenheit verhindert die Erkenntnis der Wahrheit”

Die Voreingenommenheit gleicht einem Bollwerk vor der Seele. Sie birgt nicht die Wahrheit, sie führt nicht zur Wahrheit und sie verhindert die Wahrheit. Die Menschen stützen sich auf ihre Voreingenommenheit, um sich nicht verändern zu müssen. Sie ist die Ausrede der Bequemlichkeit für ein Verharren in der Dunkelheit. Durch die Voreingenommenheit besitzt das eigene Nichtwissen die Macht, die Wahrheit ignorieren zu können.

Die Bedeutung der Schrift “Pistis Sophia”

In einer alten Schrift, die heute den Namen “Pistis Sophia” trägt, findet man die Struktur der Ordnung des Jeu verborgen. Diese Struktur war vor ca. 1800 Jahren die Grundlage einer gnostischen Religion. Gleichzeitig verlor die Ordnung des Jeu in der “Pistis Sophia” damit ihre innere Bedeutung.

Diese innere Bedeutung der Ordnung des Jeu ist der Weg des Vaters zur göttlichen Geburt und der Weg der Söhne Gottes.

Termine der Vorträge auf dem Weg des Vaters

Wer aus einer inneren Instanz den Ruf verspürt, meine Vorträge zu besuchen, ist willkommen. Wer diesen Impuls erfährt, besitzt die Ausdauer und Kraft, sich selbstständig für den Weg zu interessieren oder ihn zu gehen. Wer den Weg ernsthaft geht, wird von oben her gefördert.