Meine Arbeit

Auf der Suche nach diesem Weg, der in den Himmel führt, glauben die Menschen viel zu schnell, eine Wahrheit gefunden zu haben. Tausende Menschen erfahren Einweihungen durch die Archonten und Aeonen und sind der absoluten Überzeugung, eine Liebe oder eine Weisheit des Himmels verinnerlicht zu haben. Wenn man weiß, dass selbst das kosmische Bewusstsein, das Nirvi Kalpa Samadhi, ein Bewusstsein der niederen Ebenen ist und man damit nicht den Weg in den Himmel gefunden hat, kann man ahnen, wie verborgen dieser Weg die letzten Jahrhunderte und Jahrtausende war.

Das größte Problem ist die mangelnde Unterscheidungskraft durch das Fehlen der Nüchternheit. Schon am Beginn werden Gefühle, Empfindungen und Imaginationen als höhere Substanzen eingestuft. Geschieht dies, dann tritt man schon am Beginn auf einen Pfad, der nicht in den Himmel führt, sondern gefördert und beeinflusst von den Archonten und Aeonen irgendwo in den niederen Ebenen endet. Die Astralebene und die Mentalebene sind voll von Menschen, die dachten, sich auf dem Weg in den Himmel zu befinden und nach dem Tod des physischen Körpers feststellen mussten, dass dies nicht der Himmel ist.

In der Seele eines jeden Menschen existiert ein Licht der Sohnschaft Gottes. Durch dieses Licht begeben sich die Menschen auf die Suche, den Weg des Vaters in den Himmel zu finden. Diese Suche hört erst dann auf, wenn man den Weg gefunden hat.

Meine Arbeit ist es, für alle diese Menschen, die den Weg des Vaters suchen, diesen Weg zu beschreiben. Meine Beschreibungen kann man als Navigation erklären, wobei jeder Schritt genau erklärbar und nachvollziehbar ist.

Wird ein Mensch mit der Nüchternheit geboren, die Voraussetzung ist ein vergangenes Leben im vollkommenen Dienst der Menschen, dann bildet sie verbunden mit der Weisheit und der Möglichkeit des freien Denkens die innere Navigation in den Himmel. Für die allermeisten Menschen ist dieser Weg über die Nüchternheit nicht möglich.

Anstelle der Nüchternheit gebe ich den Menschen die Schlüssel des Wachseins. Sie bilden die Wegmarkierungen in Richtung des Himmels. Wer die Schlüssel des Wachseins besitzt, kann den Weg des Vaters finden und diesen Weg auch gehen.

Ein Schlüssel des Wachseins ist eine konkret definierbare geistige Substanz, welche der Meditierende imaginieren kann. Auch wenn sich jemand in seinen Meditationen in einer der Ebenen Substanzen aufbaut, die nicht dem Weg des Vaters entsprechen, findet er in den Schlüssel des Wachseins eine objektive Wegmarkierung, um wieder auf den Weg zu finden. Wer die Schlüssel des Wachseins meditiert, erschafft in sich einen Weg, der ähnlich wie die Nüchternheit durch die unendliche Vielfalt der Substanzen der niederen Ebenen über die kosmische Bewusstseinsebene hinaus in den Himmel reicht.

Alle Archonten, Aeonen, Dreimalgewaltigen, Unsichtbaren wie auch alle anderen Kräfte und Mächte der niederen und höheren Ebenen agieren auf Grundlage einer Gesetzmäßigkeit. Die geistige Substanz eines Schlüssels des Wachseins ist diese Gesetzmäßigkeit. Wer weiß, wie es möglich ist, diese Substanz zu imaginieren, hat die Möglichkeit, sich über das Wachsein über die Gesetzmäßigkeit und damit gleichzeitig über die jeweilige geistige Wesenheit zu erheben.

Die Schlüssel des Wachseins gleichen einer Treppe der Gesetzmäßigkeiten beginnend mit der Sphära, der Astralebene, der Mentalebene, der kosmischen Bewusstseinsebene in die Ebene derer der Mitte, die Ebene derer der Rechten bis in die Ebene des Lichts.

Die Schlüssel des Wachseins ermöglichen es den Meditierenden, sich von den Archonten der grobstofflichen Ebene zu befreien. Mithilfe der Substanzen der grobstofflichen Ebene ist es möglich, die Schlüssel des Wachseins der Astralebene zu bilden. Dort wiederum bildet man mit den Substanzen der Astralebene die Schlüssel des Wachseins der Mentalebene. Meistens bildet die vorangegangene Ebene die Grundlage für die Schlüssel des Wachseins der nächsten Ebene. In den höheren Ebenen werden die Schlüssel immer komplexer. Die Fähigkeit, sich mithilfe dieser Schlüssel zu befreien oder das Licht des Himmels zu erfahren wächst gleichzeitig mit der Praxis der Meditation.

Das ist die Aufgabe, die ich vom göttlichen Vater erhalten habe. Es ist eine Anleitung für einen Weg des Vaters in den Himmel, den dieser Mensch finden und gehen kann, der nicht aufgehört hat zu suchen und nun den Weg gefunden hat.

Es gibt auf dem Weg des Vaters keinen Menschen, der ein Meister eines anderen Menschen ist. Jeder einzelne ist selbst der Berufene und muss den Weg selbst gehen. Diese Anstrengungen muss jeder selbst auf sich nehmen.

In meinen Vorträgen beschreibe ich das verlorene Wissen um den Weg des Vaters. In jedem Vortrag erkläre ich Gesetzmäßigkeiten dieses unendlichen Wissensschatzes, welche ich in meinen eigenen Meditationen erfahren habe. Als Erbe des Vaters gebe ich dieses Wissen diesen Menschen, die selbst das Erbe des Vaters annehmen wollen oder als Erbe des Vaters ihren eigenen Weg gehen.