Jeu

Die Anleitung für die Erfahrung von Jeu, dem 1. Hüter des Lichts

Die Voraussetzung für die Erfahrung von Jeu ist die Praxis der Meditation der 12 Aeonen und des elektrischen Fluids im Sinne der 12 Aeonen. Dieser Schlüssel des Wachseins ist sehr komplex und setzt sich aus 2 aufeinander aufbauenden Imaginationen zusammen. In der 1. Imagination bilden das 5., 6., 7., 8., 9. und 10. Aeon gemeinsam das männliche Prinzip. Als weibliches Prinzip fungiert der elektrische Fluid in seiner Bedeutung innerhalb der 12 Aeonen. Diese Substanz, die durch die Vereinigung entsteht, bildet das männliche Prinzip für die 2. Imagination. Nun bildet das 8. Aeon das weibliche Prinzip. Durch die erneute Vereinigung entsteht ein Durchgang in die höheren Ebenen. In Verbindung mit dem Wachsein ist es möglich, das Licht des Jeu zu erfahren und darüber zu meditieren.

Jeu ist die Personifizierung des höchsten Lichts im Himmel. Die Gesetzmäßigkeiten des Himmels werden symbolisch durch 5 Bäume dargestellt. Aus dem gereinigten Licht des 1. Baums stammt Jeu.

Die niederen Ebenen gibt es deshalb, damit im Menschen der göttliche Vater geboren werden kann. Das ist der eigentliche Grund, warum Jeu die Archonten in der Astralebene gebunden und die Aeonen eingeführt hat.

Das Licht von Jeu ist das innerste Licht des Menschen. Es ist das höchste Licht, welches innerhalb der Emanationen des unnahbaren Gottes existiert. Durch Jeu und Melchisedek kann das göttliche Licht in diesem Menschen wachsen, der die göttliche Geburt in sich verwirklicht hat.

In der Ebene derer der Rechten, diese Ebene ist die Lebenswelt vieler Erben des Vaters im Himmel, bilden 36 Hüter des Lichts die äußere Ordnung. Das Licht im Erben des Vaters und das Licht im Raum des Himmels bilden in gewisser Weise eine Einheit. Durch die 36 Hüter des Lichtes ist es den Erben des Vaters im Himmel möglich, sich weiterzuentwickeln.