Die Bindung der Archonten an die Astralebene

Die Bindung der Archonten an die Astralebene schafft die Voraussetzung, dass sich die Menschen von den Archonten befreien können. Diese Befreiung ist ein notwendiger Teil auf dem Weg des Vaters. Dadurch dreht sich die Hierarchie zwischen Archon und Mensch um und der Mensch nimmt seine Stellung über den Archonten ein. Die Astralebene beinhaltet die Gesetzmäßigkeiten, dass der Mensch auf seinem Weg des Vaters die notwendigen Schritte gehen kann.

In der Astralebene definieren 360 Archonten der Astralebene, die Archonten der großen Astralebene und die 5 großen Archonten die Beschaffenheit der Seele des Menschen. Die gesamte Persönlichkeit ebenso wie der Charakter wird von den Archonten geformt. Ebenso ist das Leben in der grobstofflichen Ebene direkt von den Archonten der Astralebene abhängig. Vor 2000 Jahren trug die Astralebene den Namen Heimarmene.

Selbsterkenntnis auf dem Weg des Vaters bedeutet, die Bindung der eigenen Seele zu den Archonten zu erkennen, sich diese Eigenschaften der Persönlichkeit und des Charakters einzugestehen und sich davon zu befreien, indem man sich hierarchisch über die Archonten stellt.

Wären die Archonten nicht an die Astralebene gebunden, dann wäre es einem Menschen unmöglich, sich von ihnen zu befreien. Auch wenn man die Eigenschaften erkennen könnte, so würde dies nicht bedeuten, dass dieser Archon nicht weiterhin den Menschen beeinflusst. Durch seine Bindung an die Astralebene ist es einem Archon nicht mehr möglich, in dieser Weise die Eigenschaften der Persönlichkeit und des Charakters des Menschen zu definieren. Die Erkenntnis des Archons durch den Menschen bringt es automatisch mit sich, dass sich die Hierarchie umdreht. Nun steht der Mensch hierarchisch über dem Archon.

Diese Bindung der Archonten an die Astralebene geschah durch Jeu. Jeu ist einer der Hüter des Lichts in der Ebene derer der Rechten und verkörpert ein höchstes Licht. Vereinfacht kann man sich dies so vorstellen, dass das Licht des Jeu einer Lichtstruktur des Himmels entstammt. Durch diese Bindung der Archonten an die Astralebene ist es den Menschen möglich geworden, sich über die Archonten zu erheben.

Es ist außerordentlich wichtig, dass die Praxis der Selbsterkenntnis der Eigenschaften durch die Archonten nicht zu weit getrieben wird. Es ist nicht möglich, alle Eigenschaften der Archonten in der Seele genau zu analysieren und zu erkennen. Die Möglichkeiten eines Archons, den Menschen zu beeinflussen, sind innerhalb der niederen Ebenen mehr oder weniger so unendlich wie das Universum. Wer sich in dieser Form der Selbsterkenntnis mit den Archonten verliert, kann diesen Kampf nicht gewinnen. Dieser Mensch würde in der Dunkelheit der niederen Ebenen ob der unendlichen Vielfalt der Möglichkeit verzweifeln.

Der Zugang eines Archons zu den Menschen ist über eine Grundsubstanz geregelt. Man kann sich dies so vorstellen, dass es dem Archon nur möglich ist, über die Eigenschaften dieser Grundsubstanz auf den Menschen Einfluss zu nehmen. Diese zu erkennen, ist die notwendige Aufgabe. Wer darum weiß, kann sich von diesem Archon befreien.

Ich nenne diese Substanz den „Schlüssel des Wachseins“. Sie bilden das Zentrum der Meditationen über die Archonten, um sich von ihnen befreien zu können.