Die 12 Lichtsubstanzen

Die Anleitung für die Erfahrung der 2. der 12 Lichtsubstanzen des Himmels

Die Voraussetzung, um diese Meditation praktizieren zu können, ist die Praxis der Meditation der Schlüssel des Wachseins der 72 Archonten des Jabraoth und der 12 Aeonen. Die Praxis besteht darin, die Substanzen des 7. bis zum 12. Aeon als eine Substanz zu imaginieren. Um diese Substanz bilden zu können, muss man um die innere Gesetzmäßigkeit der 12 Aeonen wissen. Diese Substanz bildet vorerst das männliche Prinzip, welches man mit dem elektrischen Fluid als weibliches Prinzip vereinigt. Dies daraus entstehende neue Substanz definiert das männliches Prinzip. Das weibliche Prinzip für den Schlüssel des Wachseins für die 2. Lichtsubstanz bildet der Schlüssel des Wachseins eines Archonten des Jabraoth. Es kann dies der 7, 8., 9., 10., 11. oder 12. Archon der 72 Archonten sein. Es gibt deshalb 6 unterschiedliche Schlüssel des Wachseins für die 2. Lichtsubstanz.

Vereinigt man das männliche mit dem weiblichen Prinzip, dann entsteht eine neue Substanz, die einen Durchgang in die höheren Ebenen schafft. Dadurch ist es möglich, obwohl man in der grobstofflichen Ebene lebt, das Licht des Himmels zu erfahren. Durch das Wachsein erschafft man in sich einen Magnetismus durch diesen Durchgang zur 2. Lichtsubstanz, um darüber meditieren zu können.

Im Himmel gibt es eine fast unendliche Vielzahl unterschiedlicher Ausdrucksformen des göttlichen Lichts. Um dieses Licht überhaupt denken und in der Folge fühlen zu können, braucht es eine intensive Vorbereitung. Es braucht Jahre der Praxis der Meditation, um die Mysterien der höheren Ebenen verstehen und in der Praxis meditieren zu können.

Der Beginn der Meditationen mit dem Licht des Himmels bilden die 12 Lichtsubstanzen. Man kann sich den Himmel als Raum vorstellen, in welchem diese 12 Lichtsubstanzen die grundsätzliche Ordnung bilden. Im Gegensatz zu den 12 Tierkreiszeichen, welche die Dualität in der Dunkelheit ordnen, definieren die 12 Lichtsubstanzen das göttliche Licht im Raum, welches der Erbe des Vaters in sich zu verwirklichen sucht. Wer über die 12 Lichtsubstanzen meditiert, erschafft in der eigenen Seele das Licht des Himmels und die Grundlage dafür, um über die 5 Bäume, die 9 Wächter wie über alle anderen Mysterien des Himmels meditieren zu können.

Über die Lichtsubstanzen zu meditieren, bedeutet, über das Licht des göttlichen Vaters zu meditieren. Jede Erfahrung einer Lichtsubstanz bringt einen Menschen näher zum Himmel. Es ist ein langsamer und schrittweise Aufbau des Lichts in der Seele. Ebenso bereitet man sich dadurch auf die göttliche Geburt vor.