Die 12 Diener des Jao, des großen, des Guten

Die 12 Gesetzmäßigkeiten der Umwandlung der Seele des Erben des Vaters. Innerhalb der niederen Ebenen bilden die 12 Aeonen die Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Im Himmel sind es die 12 Lichtsubstanzen der Ebene des Lichts. Die 12 Diener des Jao, des großen, des Guten, haben die Aufgabe, die Seele des Erben des Vaters im Sinne der Lichtsubstanzen umzuwandeln. Bei einem Menschen, der die göttliche Geburt noch nicht erlebt hat, bilden die 12 Diener eine Orientierung im Licht des Himmels. Die 12 Diener leben in der Ebene derer der Mitte, der 1. Ebene des Himmels. Der 1. bis zum 6. Diener definieren die individuelle Persönlichkeit des Erben des Vaters. Der 7. bis zum 12. Diener erklären die Beziehung des Erben des Vaters zum Raum.

 

Der 1. Diener

Das Selbstbewusstsein des Erben des Vaters. Der Erbe des Vaters erfährt sich als Einheit mit dem göttlichen Vater hierarchisch über den niederen Ebenen.

Die Umwandlung der Selbsteinschätzung innerhalb der niederen Ebenen.

 

Der 2. Diener

Die Liebe des Erben des Vaters. Diese Liebe genügt sich selbst und ist ein Zustand, mit welchem sich der Erbe des Vaters identifiziert.

Die Umwandlung der dualen Liebe innerhalb der niederen Ebenen.

 

Der 3. Diener

Die Betrachtung und Bewertung der Welt im Sinne des göttlichen Vaters. Der Erbe des Vaters erkennt die Differenz zwischen den einzelnen Dingen im außen und dem göttlichen Vater.

Die Umwandlung der Intelligenz und Erfahrung innerhalb der niederen Ebenen.

 

Der 4. Diener

Die innere Verbindung des Erben des Vaters mit dem göttlichen Vater.

Die Umwandlung des Magnetismus des Raums innerhalb der Dualität.

 

Der 5. Diener

Die Ausstrahlung des göttlichen Lichts. Die Klarheit des Erben des Vaters, die Art des Sehens des äußeren Raums.

Die Umwandlung der Macht innerhalb der Dualität.

 

Der 6. Diener

Die Selbsterkenntnis als Erbe des Vaters. Die Annahme des göttlichen Erbes.

Die Umwandlung der Individualität innerhalb der Dualität.

 

Der 7. Diener

Die Erfahrung des umgebenden Raums und der Umgang damit. Die mögliche Einflussnahme des Erben des Vaters auf den Raum im Sinne des göttlichen Vaters. Die Erkenntnis des Raums und die Berührung und der Einfluss des Raums auf den Erben des Vaters.

Die Umwandlung der dualen Erfahrung des äußeren Raums.

 

Der 8. Diener

Die Selbsterkenntnis des Erben des Vaters im Verhältnis zum göttlichen Vater. Die Innenschau des Erben des Vaters.

Die Umwandlung der Bezugnahme der Selbsterkenntnis innerhalb der Dualität.

 

Der 9. Diener

Die Erkenntnis der Größe des göttlichen Raums. Die sich daraus ergebende Erkenntnis der inneren Entwicklung.

Die Umwandlung der Trennung innerhalb der Dualität

 

Der 10. Diener

Das den Raum durchdringende Licht des göttlichen Vaters. Die innere Orientierung des Erben des Vaters.

Die Umwandlung der dualen Regulierung.

 

Der 11. Diener

Das freie Leben des Erben des Vaters.

Die Umwandlung der dualen Abgrenzung.

 

Der 12. Diener

Die sich im Erben des Vaters entwickelnde Göttlichkeit.

Die Umwandlung der dualen Entwicklung.