Der Weg des Vaters

Über den Weg des Vaters zu schreiben bedeutet, ein Jahrtausende Jahre altes verlorenes Wissen über das Erbe der Menschen offenzulegen. Es ist das älteste Wissen über die Herkunft des Menschen, sein gegenwärtiges Leben und seine Zukunft.

Mensch zu sein bedeutet, eine Aufgabe zu haben. Diese Aufgabe hat die Menschheit vergessen. Keine der gegenwärtigen Religionen, keine esoterische Lehre und keine der hermetischen Wissenschaften lehrt den Menschen diesen Weg. Dieses Vergessen ist die größte Tragödie, die der Menschheit seit Jahrtausenden widerfährt.

Es gab eine Zeit vor der Sintflut, wo dieses Wissen in vielen Ländern auf dem gesamten Planeten verbreitet war. Mit der Sintflut verschwand dieses Wissen.

Manchmal wird es als Urlehre oder als älteste Lehre der Menschheit bezeichnet. Es ist jedoch weniger eine Lehre. Der Weg des Vaters ist die Erfüllung dessen, warum ein Mensch als Mensch geboren ist.

Wenn ich nun dieses Wissen offenlege, dann folge ich dem Willen des göttlichen Vaters. Es gibt nicht einen Sohn Gottes. Jeder Mensch, unabhängig vom Geschlecht, der Hautfarbe, der Kultur und Religion trägt dieses Erbe in sich. Es ist keine Anmaßung diesen Weg zu gehen oder gehen zu wollen, es ist die Erfüllung des Lebens als Mensch.