Das Erlangen des Wissens des Weges des Vaters

Die höheren Ebenen werden von einem Licht umhüllt, welches als Licht die 5. Form der Möglichkeit der Inkarnation eines Erben des Vaters definiert. Es ist dies das Licht der höheren Unschuld. Dieses Licht hat nach der Sintflut einen mächtigen Archon eingesetzt, das Wissen des Weges des Vaters zu bewahren. Diesen Archon nennt man den Archon des Siebengestirns. Damit sind die 7 Aeonen der 5 Archonten der großen Heimarmene, des Mondes und der Sonne in der Heimarmene gemeint. Das bedeutet, dass derjenige, der diese 7 Aeonen durchwandert und sich im Wachsein hierarchisch über die Kräfte hebt, einen Zugang zum Wissen des Weges des Vaters bekommen kann. Diese Gesetzmäßigkeit gilt seit der Sintflut.

Dieses Wissen darf man jedoch nicht mit dem Wissen der Uranussphäre, der Neptunsphäre oder der Plutosphäre verwechseln. Diese Sphären zu durchschreiten ist äußerst gefährlich. Sie stehen mit der Seele des Menschen nicht in direkter Verbindung und es ist unmöglich, in Verbindung mit den Sphären oder den Kräften und Mächten der Sphären in die höheren Ebenen und damit in den Himmel zu gelangen.

Das Wissen um den Weg des Vaters befindet sich nicht innerhalb der Planetensphären. Alle Definitionen der grobstofflichen Ebene, der Astralebene und der Mentalebene in Verbindung mit den Sphären sind analoge Beschreibungen ausgehend von der grobstofflichen Ebene und definieren nicht die wahre Bedeutung und Inhalte der Ebenen.

Wer nach der Sintflut diesen anstrengenden Aufstieg durch das Siebengestirn gegangen ist, gelangt vor die Tür des Wissensschatzes des Weges des Vaters. Bekommt derjenige die Erlaubnis, durch diese Tür hindurch zu gehen, dann kann er beginnen, über die Archonten der grobstofflichen Ebene zu meditieren. Selbst ein Erbe des Vaters, der in einem vorherigen Leben oder in einer anderen Ebene die göttliche Geburt in sich schon verwirklicht hat, muss diesen Aufstieg, hat er sich im physischen Körper inkarniert, gehen. Das war die einzige Möglichkeit, zu diesem Wissen für die göttliche Geburt zu kommen.

Den Weg zu gehen, ohne über das Wissen zu verfügen, konnte derjenige, der in einem vorherigen Leben dieses Leben dem vollkommenen Dienst an den Menschen gewidmet hat. Dieser Dienst ist verbunden mit einer großen Bescheidenheit und einem völligen Rückzug von der Verwirklichung persönlicher Anliegen. Dadurch bekam derjenige vor der Geburt im nächsten Körper den Becher der Nüchternheit. Geführt von dieser Nüchternheit in Verbindung mit Kräften und Mächten der Ebene derer der Mitte konnten diese Menschen zum 2. Mal geboren werden und nach diesem Leben in die höheren Ebenen kommen.

Besitzt man das Wissen nicht und hat man auch nicht den Becher der Nüchternheit bekommen, dann ist es unmöglich, den Weg zu finden. Millionen von Menschen haben den Weg gesucht und sich im Irrgarten der niederen Ebenen verlaufen. Wer nicht die Nüchternheit besitzt, kann nicht unterscheiden, ob eine intuitive Wahrnehmung der Wahrheit im Sinne der höheren Ebenen entspricht oder eine Beeinflussung der Archonten oder Götter ist. In der Astralebene und in der Mentalebene leben unzählige Menschen, die über Jahrzehnte und viele Inkarnationen die Wahrheit gesucht haben und schließlich aufgegeben haben. Dieses Aufgeben ist mit das Traurigste, was man sehen kann.

Das Wissen, welches ich veröffentliche, beschreibt den Weg des Vaters in den Himmel. Ich mache dies, weil ich die Aufgabe dazu vom Vater bekommen habe. Der Weg ist unabhängig von mir.

Es ist seit einiger Zeit nicht mehr notwendig, über das Siebengestirn aufzusteigen. Wer das Wissen besitzt, welches ich beschreibe, kann den Weg aus sich selbst gehen. Ich freue mich für jeden Menschen, der den Weg gefunden hat.